WEIHNACHTSGEWÜRZE


Hochwertige Zutaten und edle Gewürze sind der Stoff, aus dem die köstlichsten Weihnachtsbäckereien gemacht sind. Viele Gewürze gibt es in gemahlener Form. Wer jedoch die Möglichkeit hat, sollte zu Gunsten des vollen Aromas das Selbermahlen vorziehen. Für alle Zutaten gilt: lieber kleinere, dafür stets frische Mengen kaufen und sofort aufbrauchen. Gewürze z. B. verlieren leicht an Geruch und Geschmack, Marzipanrohmasse trocknet leicht aus und lässt sich dann nicht mehr weiterverarbeiten. Einige andere Zutaten wie künstliche Aromen können gut verschlossen auch zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden.

Die folgende Aufstellung soll Dir bei der Verwendung der für Weihnachtsgebäck typischen Zutaten, und Gewürze etwas helfen.
Zur Weihnachtszeit gehört einfach der Duft von Lebkuchen und Spekulatius, von Printen und Zimtsternen.

Deshalb hier ein ganz würziges Kapitel:

Anis
Dieser Verwandte der Magnolienfamilie hat einen aromatischen-süsslichen Geschmack und Geruch. Anis wird hauptsächlich für Kleingebäck und Kuchen verwendet, wie Anisplätzchen, Honig- und Pfefferkuchen, Lebkuchen und Printen.
Zu den geschmackintensiven Gewürzen zählt  ganz sicher der Anis. Er übertönt leicht mildere Gewürze und sollte nur mit Fingerspitzengefühl dosiert werden. Für Anisplätzchen und Springerle ist er unentbehrlich, hier sogar in grösserer Dosierung.



Aromen
Backaromen sind chemisch hergestellte Essenzen mit Arrak-, Rum-, Bittermandeln-, Zitrone-, Vanille- und Buttergeschmack. Sie sind hochkonzentriert und sollten nur tropfenweise zugegeben werden.



Backoblaten
Die hauchdünnen Teigplatten werden aus Mehl oder Stärke und Wasser hergestellt, was sie fast unbegrenzt haltbar macht. Unverzichtbar bei der Herstellung von Elisenlebkuchen, Liebesküsschen und div. Makronenplätzchen. Oblaten gibt es rund und eckig in verschiedenen Grössen.



Backtriebmittel
Damit das Gebäck locker wird , muss der Teig mit Backtriebmitteln vermischt werden. Backpulver, Trockenhefe und frische Hefe bekommen Sie in jedem Supermarkt. Typische Triebmittel für die Plätzchen sind Hirschhornsalz, Natron und Pottasche. Bevor sie unter den Teig gemischt werden, muss man sie in etwas Wasser oder Rum auflösen. Immer erst unter die abgekühlten Teige kneten.



Butter
Sie gibt Plätzchen und Kuchen ihren besonders feinen Geschmack. Zur Herstellung von Mürbeteig sollte sie gut gekühlt, aber nicht zu fest sein. Für die Zubereitung von Rührteig und Cremes die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen.



Eier
Eier machen jedes Backwerk locker und sorgen für eine schöne Farbe. Im Schnitt sollte ein Ei 60-70 g wiegen und absolut frisch sein. Bei kleineren Eiern lieber ein Ei mehr dem Teig zufügen. Soll das Eiweiss zu Schnee geschlagen werden, dann muss das Eigelb exakt vom Eiweiss getrennt werden. Auch nur geringste Spuren von Eigelb lassen das Eiweiss nicht mehr steif werden.



Farinzucker
Der gelb- bis dunkelbraune kristalline Zucker hat einen leichten Karamellgeschmack. Er gibt Honig- und Lebkuchen, aber auch anderem dunklen Weihnachtsgebäck seinen unvergleichlichen Geschmack und seine appetitliche Farbe.



Früchte, Trockenobst

kandierte Früchte
Am bekanntesten sind die Belegkirschen, die in einer Zuckerlösung eingelegt werden. Sie werden gehackt als Gebäckzutat benutzt oder dienen als farbenfrohe Verziehrung für Lebkuchen und weihnachtliche Torten und Plätzchen.

Trockenfrüchte
Das Angebot an getrockneten Früchten ist groß. Mittlerweile gibt es die Softfrüchte. Sie müssen nicht mehr eingeweicht werden und machen sich besonders gut in Früchtebrot. Herkömmliche Trockenfrüchte werden durch Einweichen saftiger.



Gewürznelken
Die getrockneten Blütenknospen des Nelkenbaums sind im Ganzen sowie gemahlen erhältlich und stets Bestandteil von Leb- und Honigkuchengewürzmischungen. Gewürznelken sind sehr geschmacksintensiv, deshalb sparsam verwenden.



Honig
In der Weihnachtsbäckerei kommt er vor allem in Leb- und Honigkuchenteigen zum Einsatz. Dazu muss er erwärmt werden. Die Temperatur sollte allerdings nicht über 60 Grad steigen, da der Honig sonst sein für den Teig typisches Aroma verliert.



Ingwer
Die Wurzelstöcke einer tropischen Gewürzlilie liefern den aromatisch-duftenden, brennendscharfen Ingwer. Er wird als Knolle in süssem Sirup eingelegt angeboten, kandiert, getrocknet, frisch, im Ganzen oder gemahlen. Ingwer gibt’s also in vielen Variationen. Für die Adventsbäckerei eignen sich Pulver oder gewürfelter, kandierter Ingwer gut.



Kakao
Um einen feinen Schokoladengeschmack zu erhalten, wird der Teig mit Kakaopulver vermischt .Damit es keine Klumpen gibt, sollten Sie das Pulver stets gesiebt zum Teig geben.



Kardamon
Indien ist Hauptlieferant für dieses feine Gewürz. Die Samen einer tropischen Ingwerstaude entfalten ihr blumigsüßes Aroma besonders, wenn man sie erst kurz vor dem Gebrauch aus der Kapsel löst und fein zerstößt. Kardamon gibt es allerdings auch gemahlen zu kaufen. Sein Aroma ist sehr empfindlich. Deshalb immer nur kleine Mengen kaufen. Stollen, Lebkuchen und Gewürzplätzchen würden ohne den duftenden Kardamon nur halb so gut schmecken. Reste des Gewürzes für Apfelkompott verbrauchen.



Kokosnuss
Zu Flocken oder Raspeln verarbeitet, verleiht sie Gebäck immer einen Hauch Exotik. Kokosmakronen sollten auf keinem Plätzchenteller fehlen. Ein sehr feines Aroma entwickeln die Flocken, wenn man sie kurz in einer Pfanne ohne Fettzugabe röstet.



Koriander
Er zählt zu den ältesten bekannten Gewürzen. Der mild-aromatische Koriander wird meist gemahlen verwendet. Für Lebkuchen, Aachener Printen und Spekulatius ist er unerlässlich. Koriander ist auch Bestandteil vieler Gewürzmischungen, die die Weihnachtsbäckerei erleichtern.



Kuvertüre
Diese Schokolade hat einen hohen Anteil an Kakaobutter (mind. 32 %). Es gibt sie in den Geschmacksrichtungen Vollmilch, Halbbitter und weisse Schokolade und wird als Überzug von Torten, Kuchen und Kleingebäck verwendet. Kuvertüre immer im Wasserbad schmelzen. Die genaue Anleitung zum Verflüssigen steht auf der Verpackung. Sie darf niemals mit Wasser in Berührung kommen. Nach dem Erstarren kann sie immer wieder verflüssigt werden. Diese Schokoladensorte . Das verleiht der Kuvertüre einen schönen Glanz - ideal für Garnierungen und zur Herstellung von Pralinen. Kuvertüre immer im Wasserbad schmelzen.



Marzipan
Diese süsse Masse aus Mandeln und Zucker, vermischt mit Rosenwasser, eignet sich zum Überziehen von Kuchen und Torten, zum Füllen, aber auch als Dekoration von Plätzchen und Lebkuchen. Die im Handel erhältliche Marzipan-Rohmasse wird mit etwas Puderzucker verknetet und anschliessend zwischen Klarsichtfolie dünn ausgerollt. Zum Füllen von Plätzchen verknetet man die Rohmasse zusätzlich mit Eiern, damit sie geschmeidiger wird. Ein besonderer Tipp: an Stelle von Eiern einen Likör verwenden.



Muskat
Der Muskatbaum liefert gleich zwei Gewürze auf einmal, die sich durch Geschmackintensität und Aroma unterscheiden. Die eigentliche Muskatnuss und die Muskatblüte.

Muskatnuss
Besonders Pfeffernüssen verleiht Muskat das unverwechselbare Aroma. Es entwickelt sich am besten, wenn die Nüsse frisch gerieben an die Backwaren kommen.

Muskatblüte (Macis)
Das ist die getrocknete rote Hülle der Muskatnuss. Ihr Geschmack ist muskatähnlich, aber milder. Lebkuchen und Gebäck verleiht die Würze ein interessantes Aroma.



Nüsse
Im Winter ist die Auswahl an frischen Nüssen in der Schale besonders gross. Auch wenn es etwas Mühe macht, lohnt sich das Selberknacken, Hacken und Mahlen. Nüsse und Samen, die alle einen sehr hohen Fettanteil haben, halten jedes Gebäck saftig und frisch .Sie können sowohl als Teigbeigabe als auch zur Dekoration verwendet werden. Hierzu gehören: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Pekanüsse, Erdnüsse, Kokosflocken, Pinienkerne, Pistazien, Sonnenblumen- und Kürbiskerne sowie Sesamkörner.



Orangeat und Zitronat
Die kandierten Schalen von Bitterorangen und Zitronen gibt es in ganzen Stücken oder gewürfelt zu kaufen. Wer die Wahl hat, sollte zu unzerkleinertem Orangeat und Zitronat greifen und es selbst hacken. So ist das volle Aroma garantiert. Unentbehrlich in Lebkuchen und Stollen.



Piment
Die kleinen getrockneten Beeren des Nelkenpfefferbaumes sind ein vielseitiges Gewürz. Sie haben die Schärfe von Pfeffer und das Aroma von Nelken sowie Zimt. Als ganze Körner verfeinern sie Sossen und herzhafte Gerichte. Gemahlener Piment gehört in Honig- und Pfefferkuchen-Gewürzmischungen.



Rosinen, Korinthen, Sultaninen
Die Beeren verschiedener Weinreben werden im Stadium der Vollreife gepflückt und getrocknet und sind eine wichtige Zutat in Stollen und Früchtebrot. Weicht man die Beeren über Nacht in Rum oder warmem Wasser oder warmem schwarzen Tee ein, werden sie schön weich. Immer erst zum Schluss unterkneten.



Safran
Das teuerste Gewürz der Welt. In mühevoller Handarbeit werden Krokusblüten gepflückt und die Samenfäden abgezupft. Wer kennt nicht das Kinderlied "...Safran macht Kuchen gelb". Seine intensiv gelbe Farbkraft bei kleinster Dosierung eignet sich besonders als Färbemittel für den Kuchenteig und Zuckerguss.



Sternanis
Ursprünglich stammt dieses dekorative Gewürz aus China. In seinen ca. 8 Zacken verbergen sich die Samen, die zu Pulver gemahlen werden. Obwohl es dem europäischen Anis geschmacklich ähnlich ist, hat es botanisch nichts damit zu tun. Es wird jedoch genauso verwendet. Gemahlen für Anisbrot, Pfeffernüsse und Printen, Glühwein und Sirup.



Vanille, Vanillinzucker
Vanilleschoten sind die Fruchtkapseln einer ursprünglich in Mittelamerika beheimateten Kletterorchidee. Die Königin der Gewürze hat schon so manch einen auf den Geschmack gebracht. Die kostbaren Schoten und vor allem das Mark verleihen vielen Speisen eine edle Note. Weihnachten freut sich jeder auf Vanille-Kipferl.
Das in den Samenschoten enthaltene dunkle Fruchtmark der Vanillepflanze besitzt ein sehr feines, stark duftendes Aroma und sollte stets gut verschlossen in einem Glasröhrchen aufbewahrt werden. Die Würze der Vanille harmoniert besonders gut mit Gewürznelken, Ingwer und Zimt. Das herausgeschabte Mark wie andere Gewürze in den Teig einarbeiten.
Vanillinzucker ist ein industriell hergestellter Zucker, der mit synthetischem Vanille versetzt wird.
Ein Tipp: Man kann Vanillezucker auch selbst herstellen, indem man ein Glas mit Schraubdeckel mit normalem Haushaltszucker füllt und die ausgeschabten Vanilleschoten reinsteckt. Nach ein paar Wochen hat man einen guten Vanillezucker.



Zimt
Ob als Stangen oder gemahlen: Zimt gehört zu den ganz typischen Weihnachtsgewürzen. Aus Honig -, Leb- und Pfefferkuchen ist er nicht wegzudenken und Zimtsterne sind beliebte Klassiker unter den Gebäcken. Zimt ist eines der ältesten Gewürze. Er stammt aus der Innenrinde des Zimtlorbeerbaumes.
Die ganzen Stangen kommen meist aus Ceylon zu uns, gemahlener Zimt wird vorrangig aus China importiert. Das mild-aromatische Gewürz verleiht nicht nur weihnachtlichem Gebäck, sondern auch Getränken (z.B. Glühwein) und Süßspeisen das gewisse Etwas.
Da chinesischer Zimt einen hohen (gesundheitsschädigenden) Cumarin-Gehalt besitzt, sollte man darauf achten, Zimt aus Ceylon zu verwenden.



Zucker
Je feiner der Zucker, desto leichter löst er sich beim Teigrühren auf. Daher ist Puderzucker am geeignetsten zur Herstellung von Weihnachtsköstlichkeiten, ob Plätzchen oder Torten. Puderzucker, staubfein gemahlen, sollte gesiebt zum Teig gegeben werden. Hagelzucker oder gestossener brauner Kandis wird hauptsächlich als Dekoration verwendet.






Die Heilkraft der Weihnachtsgewürze

In der Adventszeit umschmeicheln die Düfte der Weihnachtsgewürze unsere Nasen und kaum jemand kann dem Genuss der Leckereien widerstehen - und soll es auch nicht. Denn Anis & Co. sind echte Bakterienkiller und Balsam für die Seele.

Ingwer

Droht eine Erkältung? Die chinesische Heilkunst schwört auf diese Knolle. Ein daumengroßes Stück frischen Ingwer in dünne Scheiben schneiden und mit 1 l kochendem Wasser übergießen. Zugedeckt ca. 10 Min. ziehen lassen. Den Tee möglichst heiß in kleinen Schlucken trinken. Spürt man schon eine beginnende Erkältung, dann soll man rasch hintereinander 2 Tassen, mit etwas Honig gesüßt, trinken.
Bei Verdauungsbeschwerden je 1 Tasse vor und 1 Tasse nach dem Essen. Gegen Reisekrankheit hilft das Kauen von kandierten Ingwerstückchen.


Zimt

Zu üppig gegessen und nun protestiert der Magen? Bei Völligefühl, Blähungen und
Magen-Darm-Störungen setzt die Pflanzenheilkunde die Rinde des Zimtlorbeerbaumes ein,
der auf Sri Lanka und in Süd-Indien beheimatet ist.
1 TL zerkleinerte Zimtrinde (Zimtstange) mit ca. 150 ml heißem Wasser ügerießen und
ca. 15 Min. ziehen lassen, dann abseihen. Den Tee 2-4 mal täglich
nach dem Essen trinken.

Der beste Zimt kommt aus Sri Lanka. Wir kennen ihn als Ceylon-Zimt, auch Kaneel genannt.
Er ist CUMARIN-FREI !
Man kann ihn sehr preiswert hier im Internet bestellen.

Sternanis

Bei ständigem Hustenreiz oder schlechtem Atem hilft Sternanis. Auf bis zu 6 m hohen Bäumen gedeihen die sternförmigen Früchte in China und Südostasien. Schon in der Arzneimittellehre der antiken Griechen galt Sternanis als reizmilderndes Mittel in Husten- und Gallentees. Heute wird er gern als Aromastoff verwendet, wie z.B. in Ouzo, dem Anislikör. Gekaut erfrischt Anis den Atem.

Nelken

Wer kennt es nicht, das bitter schmeckende Zeug, das uns der Zahnarzt manchmal in das Zahnfleisch spritzt oder in Wunden einlegt? - Nelken !!! Die getrockneten Knospen des Nelkenbaumes sind in der Heilkunde bekannt als schmerzstillendes Mittel, das direkt auf kleine Wunden gelegt wird. Gegen Zahnschmerzen hilft es, auf einer Nelke herumzukauen.

Kardamom

Wenn das Wetter auf die Stimmung drückt oder zu viel Knoblauch im Essen war, dann ist Kardamom Dein Gewürz. Es kommt aus Ceylon und verwendet werden die Samenkapseln
der 2-3 Meter hohen Pflanze. Gekaut wirken sie prima gegen Knoblauch- oder Alkoholfahnen,
Übelkeit und Kopfschmerzen. Im Orient wird behauptet, dass Kardamom eine stimmungsaufhellende Wirkung besitzt - etwa in Kardamom-Kaffee. 0,5 l Wasser und
0,5 l Milch zum Kochen bringen. 5 TL gemahlenen Kaffee dazugeben.
Mit 2 grünen Kardamomkapseln und ca. 3 TL Zucker 3 Minuten kochen. Durch ein Sieb gießen und heiß servieren.

Muskat

Ist Dir eine Laus über die Leber gelaufen, sorgt Muskat wieder für gute Laune. Die Nuss, die
eigentlich gar keine Nuss, sondern ein Samen ist, enthält Myristicin, ein Rauschmittel, das die
Stimmung aufhellt. Ein Hauch ins Essen gerieben, sollte genügen.
Aber Vorsicht: zu große Mengen können Halluzinationen auslösen.

Vanille

Die Königin der Gewürze. Die Heimat der kletternden Orchidee, von der die Vanilleschoten stammen, ist das südliche Mexiko, Guatemala und andere Länder Mittelamerikas. Die Vanille, die wir hierzulande kaufen können, wird in großen Plantagen auf Madagaskar angebaut. Der Geschmack und der Duft von Vanille gilt als unwiderstehlich, sinnlich und verführerisch - wie ein natürliches Aphrodisiakum. Ihr Duftstoff ist mit den Sexuallockstoffen des Menschen verwandt und es wird ihr nachgesagt, dass sie ein müdes Liebesleben wieder in Schwung bringen kann. Sie soll außerdem Angst und Müdigkeit reduzieren und die Stimmung bessern, besonders in Kombination mit Kakao.

Äußerst preiswerte, sehr gute, superfrische, herrlich duftende Vanilleschoten kann man bequem hier im Internet bestellen. Ich hab's ausprobiert und bin begeistert.



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